Computer Science, 2006-07-18

Module: 
Computer Science
Examiner: 
Oliver Vornberger
Assessor: 
Frank Thiesing
Date: 
Tue, 2006-07-18

Wiederholungsprüfung? nein

Note: A (1,3)

Bereiche nach Zeit: Info A: 18 min, Info B: 12 min

Fragensammlung: wie lauteten die Fragen im einzelnen?

InfoA:
formale Definition vom endlichen Automaten, inklusive Kreuzmengenbeschreibung der Überführungsfunktion (konnte ich nicht so gut). Was kann er? (reguläre Sprachen).
Was kann er nicht (context-free) und wieso nicht (am Beispiel 0 hoch n 1 hoch n).
Kann man jedes Java-Programm als endlichen Automaten schreiben (nein) Wie funktionierte das Beispiel aus dem Skript (durch 3 teilbare Dualzahlen: Folgezustand wird durch module 3 berechnet). Was bedeuten die Zustände (siehe oben), wie wird das in Java überführt (das 2-dimensionale Array erklären).
Dann Suchbaum: Was ist das, was kann man damit machen? Wie ist die Laufzeit?
Worst case (n quadrat), warum? Das führt uns zu AVL-Bäumen (was ist das?) und Rotationen. Eine (LR) habe ich erklärt (mit Aufmalen). Wieviel Rotationen beim Einfügen (1), löschen (bis zu log n)?

InfoB:
Constructors: Was ist das, was macht das, was ist ein Destruktor?
Innere Klassen: Aufschreiben wie man definiert und aufruft (ugh)
Dann noch mehr Java-Code schreiben: zeilenweise Einlesen aus Standardeingabe und Ausgeben in Datei (lernt das einfach auswendig - ist nicht viel.)

Was mußte schriftlich gelöst werden?

InfoA: Formalia, Überführungsfunktion und Matrix vom endlichen Automaten, LR-Rotation
InfoB: Innere Klassen gnaz grob, und obige IO-Aufgabe

Persönlicher Kommmentar, Was war toll? Was war doof? Was war
auffällig?

Die Fragen, die beide Stellen sind sehr speziell. Sie geben aber gute Hilfestellungen (ich war schon an 3,4 Stellen nicht ganz sicher)

Lässt sich der Prüfer von den Antworten leiten?

Ute fragt bei Vortrag nochmal nach, wenn was vergessen wurde. Hat
danach Themenauswahl gegeben. Oliver hat vorbereitete Fragen, bzw. geht nicht merklich auf einen ein, hätte sich aber auch nicht unbedingt ergeben, wenn er es evtl. gewollt hätte.

Zum Verhalten des Prüfers

Wirklich ok. Man sollte sich nicht dadurch beunruhigen lassen, wenn man mal schlechtere Antworten gibt (bei mir gings ja gleich damit los und trotzdem kam noch was gutes bei raus)