Computer Science, 2001-09-19

Module: 
Computer Science
Examiner: 
Vornberger
Assessor: 
Schmid
Date: 
Wed, 2001-09-19

Modulprüfung: Informatik Fachsemester: 2

Prüfer: Oliver Vornberger + Ute Schmid Prüfungsdatum: 19.09.2001
Wiederholungsprüfung? nein Beisitzer: s. Prüfer
Note: A Bereiche nach Zeit: Info A: 15 min, Info B: 15 min

Fragensammlung: wie lauteten die Fragen im einzelnen?

InfoA: Was ist ein endlicher Automat? Wie funktioniert er? Laufzeit?
Implementation in Java? Kann man ein Java
Programm als endlichen Automaten darstellen? Andersrum?
Laufzeit: Was ist eine obere/untere Schranke? Beispiel Quicksort?
Warum worst case? Wie verhindern? Lohnt
Ermittlung des Medians? Laufzeit für Median? Wie erhält man ihn? -
Sehr detaillierte Fragen.

InfoB: Vortrag: Exceptions
bisschen vertieft. Beispielprogramm von Elmar: Was wird mit/ohne
Fehler zurückgegeben? Wie verhält sich finally?
Warum verhält es sich so? Themenwechsel: Auswahl innere Klassen oder
Threads. Mir wars egal, Vornberger wollte dann
Threads hören. Was ist ein Monitor? Inwiefern ist der Monitor
spezieller als eine Semaphore (Zähler).
Semaphore erklären. Wann muss synchronisiert werden? Recht tricky
Programm: Zwei member Klassen, die
jeweils Thread erweitern. Zwei Instanzen. Threads greifen auf gleichen
Datenbereich zu -> Wo muss synchronisiert
werden? Lautes Überlegen und Erklärungen, warum einiges sinnlos wäre
scheint positiv aufgefallen zu sein. Mit
viel Hilfe von Ute hats geklappt (
synchronized(umschliessendeKlasse.this) ).

Was mußte schriftlich gelöst werden?

InfoA: Überführungsfunktion vom endlichen Automaten,
Tabellendarstellung
InfoB: nur schriftliche Beispiele erklären. maximal einen Befehl
reinschreiben (Threads)

Welche Beispiele wurden wofür abgefragt?

Persönlicher Kommmentar, Was war toll? Was war doof? Was war
auffällig? Wie waren
Einstieg, Ablauf, Ende, Bewertung und Begründung?

Die Fragen, die beide Stellen sind sehr speziell. Sie geben aber gute
Hilfestellungen und stoßen einen in die
richtige Richtung sodass man doch drauf kommen kann.

Lässt sich der Prüfer von den Antworten leiten?

Ute fragt bei Vortrag nochmal nach, wenn was vergessen wurde. Hat
danach Themenauswahl gegeben. Oliver hat
vorbereitete Fragen, bzw. geht nicht merklich auf einen ein, hätte
sich aber auch nicht unbedingt ergeben, wenn er
es evtl. gewollt hätte.

Zum Verhalten des Prüfers:

Beide waren freundlich und hilfsbereit. Man
merkt ihnen nicht an, wie gut oder schlecht
das was man gerade erzaehlt ist. Bei Oliver war die Stimmung trocken,
aber nicht unfreundlich, bei Ute waren beide
auesserst angenehm (Vornberger hat brav mitgelacht :) ). Man sollte
sich nicht dadurch beunruhigen lassen, wenn man mal schlechtere
Antworten gibt oder Themen abgebrochen werden.

Zum Verhalten des Beisitzers:

Angemessene Kleidung, nichts
auffallendes ;)