Computer Science, 2002-09-25

Module: 
Computer Science
Examiner: 
Vornberger
Assessor: 
Schmid
Date: 
Wed, 2002-09-25

Modulprüfung: Informatik Fachsemester: 2

Prüfer: Oliver Vornberger + Ute Schmid Prüfungsdatum: 25.09.2002
Wiederholungsprüfung? nein Beisitzer: s. Prüfer
Zeit: Info A: 20 min, Info B: 10 min

Fragensammlung: wie lauteten die Fragen im einzelnen?

InfoA: Was ist ein endlicher Automat? Formale Definition. Wie funktioniert er?
Beispiele. Beim Automaten aus dem Skript (Teilbarkeit durch 3): Erklären
warum in welchen Zustand wechseln bei welcher Eingabe. Implementation in
Java (mit Array) --> SEHR WICHTIG. Genaues Nachfragen zur Schleife und was
da passiert. Danach REKURSION, ja, hätte ich auch nicht mit gerechnet.
MergeSort, wie oft wird mergeSort() in sich selbst aufgerufen --> zwei mal,
wegen den Hälften, die dach SORTIERT sind, und nur noch in einen Array
gepackt werden müssen.

InfoB: Das FACTORY PATTERN, pfui, in UML aufmalen, ist mir voll nicht gelungen.
Ute hat da noch beide Augen zugedrückt! Also, die Beziehung von Klassen
in einem Factory Pattern darstellen, am Beispiel: Augeben eines Datums
im amerikanischen und deutschen Format --> 09.25.2002 und 25.09.2002.
Dann, Inner Classes: Allgemeine Beschreibung, was der Compiler dabei macht.
Wie erzeugt man z.B. eine Member Class und wie ruft man diese auf. Da war
auch schon die Zeit um.

Was mußte schriftlich gelöst werden?

InfoA: Aufschreiben der formalen Def. des Automaten. Anweisung für Wechsel des
Zustands. MergeSort darstellen.
InfoB: Ein UML Diagramm für das Factory Pattern aufmalen und Klassenbeziehungen
sichtbar machen. Erzeugen einer MemberClass (Konstruktor-Klammern nicht
vergessen).

Welche Beispiele wurden wofür abgefragt?

Persönlicher Kommmentar, Was war toll? Was war doof? Was war
auffällig? Wie waren
Einstieg, Ablauf, Ende, Bewertung und Begründung?

Einstieg: Sie haben mit XY(hab den Name vergessen) gelernt? Eine Standardfrage.
Ende:
Verlauf: Beide im Grunde sehr nett und hilfsbereit. Oliver weiss genau was er
fragt, bloss ich habe ihn nicht ferstanden :-( Gibt immer Tipps, die
einen aber auch verwirren können.
Ute ist ziehmlich locker und ruhig, lässt einen reden.

Lässt sich der Prüfer von den Antworten leiten?
Wenn die beiden merken, dass man was nicht kann, hacken die ein wenig
nach und wechseln das Thema dann. Aber im Grunde hat man schon ein
wenig Einfluss auf den Verlauf.