Computer Science, 2002-01-01

Module: 
Computer Science
Examiner: 
Schmidt
Assessor: 
Ludwig
Date: 
Tue, 2002-01-01

Modulprüfung: Informatik

Fachsemester: 6
Prüfer: Ute Schmidt
Prüfungsdatum: Mai 2002
Wiederholungsprüfung? nein
Beisitzer: Elmar Ludwig
Note: 1
Bereiche nach Zeit: Info A, B

Ablauf:

eigentlich jeweils viertel stunde info A, B - bei mir deutlich mehr info B

Was mußte schriftlich gelöst werden?

return/catch/finally programm von elmar
programm zur sichtbarkeit (shadowing, overloading)

bei info B kamen nur themen dran, die auch auf ihrem Fragenzettel standen.
Wenn Du Dir als Vorbereitung eine detaillierte Beantwortung zurechtlegst
und wirklich verstehst, kann Dir nichts passieren. Beim Bearbeiten der
Programme immer laut denken, dann sind auch falsche Ergebnisse okay (wer
hat schon einen fehlerfreien Compiler im Hirn?).
bei Info A reicht das Skript von Vornberger auch vollkommen. Mathematische
Details (z.B. bei den Sortieralgorithmen) sind unwichtig. Man sollte aber
die Prinzipien der math. Methoden verstanden haben. Das Medianprogramm
ist unwichtig (und auch nicht besonders gut ;-), AVL-Baueme wird Ute nur
mit danebenliegendem Skript abfragen, also koennen die Fragen auch nicht
besonders tief sein. Fuer einfaches und kurzes Verstaendnis benutze NICHT
Vornbergers Skript sondern Skripte einer beliebigen anderen Uni...

Was war toll?

Nette Atmosphaere von Ute aus.

Was war doof?

Elmar hat ziemlich rumgestresst, was die Pruefungsformalia anging (Zeit), meine
Abmachung mit Ute, dass das Thema Synchronisation nicht drankommt, hat ihn
auch aufgeregt

Wie war der Einstieg?

ich sollte mir info b oder a auswaehlen

Wie war das Ende?

"wie finden Sie ihr studium?" - gaehn...

Wie waren Bewertung und Begründung?

s.o., Elmar haette das ganze fast auf eine 1.3 runtergemaekelt :-)

Lässt sich der Prüfer von den Antworten leiten?

* Ja, auf jeden Fall. Je weniger Fragen er stellen muss, umso besser
für dich.

Zum Verhalten des Prüfers?

freundschaftliche Atmosphaere,

Zum Verhalten des Beisitzers:

s.o.