Philosophy of Mind, 2001-06-01

Module: 
Philosophy of Mind
Examiner: 
Uwe Meyer
Date: 
Fri, 2001-06-01

Note: 1

Bereiche nach Zeit: Neurophilosophie der Willensfreiheit nach Henrik Walter

Ablauf:
Ich sollte vor der Pruefung ein Konzept einreichen, an der ich mich waehrend
der Pruefung entlanghangeln durfte. Ich habe dafuer eine Mindmap gemacht,
was sehr angenehm war. Aus der Definition fuer WF gehen drei grosse Bereiche
hervor, die die Hauptaeste der Mindmap waren.

Was mußte schriftlich gelöst werden?
nichts

Was war toll?
Alles verlief sehr soft, es wurden fast keine zusaetzlichen Fragen gestellt,
ich habe fast eine halbe Stunde Monolog gehalten. Bei Supervenienz hat Meyer
noch mal nachgehakt und ich musste auch Wissen aus dem Beckermann einbringen.

Was war doof?
Ich hab zu schnell geredet - ansonsten haette ich bei vermutlich gleicher Note
weniger Wissen praesentieren muessen.

Wie war der Einstieg?
Konnte ich mir selbst anhand meiner Mindmap waehlen.

Wie war das Ende?
Plauderei ueber die Relevanz des Buches.

Wie waren Bewertung und Begründung?
s.o., Begruendung uninteressant

Lässt sich der Prüfer von den Antworten leiten?
* Ja, auf jeden Fall. Je weniger Fragen er stellen muss, umso besser
für dich.

Zum Verhalten des Prüfers?
* sehr freundlich, nahm einem am Anfang die Nervosität.

Zum Verhalten des Beisitzers:
hatte Probleme, alles mitzuschreiben, was ich gesagt habe - also nochmal:
langsam reden, das ist auch fuer den Beisitzer entspannter ;-)

ps: wer auch ueber das buch pruefung machen will: ich habe eine zusammenfassende
hausarbeit darueber geschrieben, bei mir zu erhalten (hb@lambdabase.de)