Computer Linguistics, 2002-09-18

Module: 
Computer Linguistics
Examiner: 
Peter Bosch
Assessor: 
Graham Katz
Date: 
Wed, 2002-09-18

Modulprüfung: Computerlinguistik Fachsemester: 2

Prüfer: Peter Bosch + Graham Katz

Prüfungsdatum: 18.09.2002

Wiederholungsprüfung? nein

Sprache: Englisch

Note: A

Bereiche nach Zeit: Regular Languages (FSAs) & FSTs (10 min)
Parsing with CFGs (5 min)
Semantics: Context & Presuppositions (15 min)

Fragen:

Im Prinzip hieß es: Erzähl doch mal, worüber möchtest Du reden?
Die Fragen kamen dann nur vereinzelt im Laufe meines "Monologs".
zB: Ausnahme bei FSAs ggüber RL (memory feature)
Unterschied zu CFGs
search in non-det. FSAs
usw.
zu semantics war es nicht ganz so basic:
Welche Rolle spielt common ground bei der Modellierung Mensch-Mensch
bzw. Mensch-Maschine Interaktion
Sind Accesoires wie der Mouse-Zeiger des Rechners als Indexicals zu
verstehen die den Context ausmachen?

Beispiele:

Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet nach Bsp. gefragt zu werden.
Hatte mir zwar eins bereit gelegt und auch an den Mann gebracht, aber zu
einem anderen Thema. Ich sollte also ein Bsp. nennen für eine Äußerung die
eine Presupposition enthält, die aber nicht zum context hinzugefügt wird,
sollte dieser Infos enthalten die damit inkonsistent sind.
Klingt kompliziert, ist es aber nicht, nur muss einem erstmal was einfallen,
was dann auch passiert ist. Das beeindruckt dann dafür umso mehr!

Schriftlich:

Nix!

Klasse war:

dass die beiden mich sehr nett und gut gelaunt empfangen haben, immer einen
lockeren Spruch parat. Da fühlt man sich kaum wie in einer Prüfungssituation.
Sie lassen einen tatsächlich zum größten Teil selber entscheiden, worüber
man reden möchte und wirken sehr interessiert.

Nicht so gut war:

eigentlich alles cool! Im Nachhinein muss ich sagen, dass man sich nicht zu
viel vornehmen sollte. Also ruhig bei CL bleiben, da gibt's genug Stoff
der aber übersichtlich bleibt.
Andererseits macht es auch Eindruck, wenn man sich etwas intensiver mit
einem spezielleren Thema beschäftigt! das zeigt Interesse und wird belohnt!

Zum Schluss:

Wichtig ist nur, dass man Zusammenhänge darstellt, Bezüge findet, sich
gut in der Materie auskennt, um eben auch mal ein Bsp. spontan zu finden.
Definitionen dagegen, tech. Kleinigkeiten usw, werden nicht abgefragt.